Beste Versorgung bei Verletzungen und Gelenkerkrankungen

Krankenhaus Vilsbiburg: Lokales Traumazentrum rezertifiziert - Zulassung zum Verletzungsartenverfahren der gesetzlichen Unfallversicherung verlängert - Weiterbildungsbefugnisse erteilt

Beste Versorgung bei Verletzungen und Gelenkerkrankungen

: Das lokale Traumazentrum des Krankenhauses Vilsbiburg wurde für seine gute Behandlungsqualität ausgezeichnet, v.l. die Leitenden Ärzte Dr. Thomas Lorenz und PD Dr. Ernst Sendtner mit Chefarzt Dr. Hermann Albersdörfer Bildquelle: LAKUMED Kliniken

Vilsbiburg. Das lokale Traumazentrum des Krankenhauses Vilsbiburg, Mitglied im Traumanetzwerk Ostbayern, wurde aufgrund der sehr guten Behandlungsqualität erneut ausgezeichnet. Die dafür notwendigen Kriterien (Vorhaltung eines gut ausgestatteten Schockraums, Intensivstation, OP-Bereitschaft rund um die Uhr, strukturierte Versorgungsabläufe und eine bestimmte Anzahl an jährlichen Behandlungsfällen) konnte das lokale Traumazentrum am Krankenhaus Vilsbiburg hervorragend erfüllen. 

 

Um fünf Jahre verlängert wurde die Zulassung zur zweithöchsten Stufe des Verletzungsartenverfahrens der gesetzlichen Unfallversicherungen: Damit dürfen am Krankenhaus Vilsbiburg mittlere bis schwere Arbeits- und Schulunfälle behandelt werden, genauso wie in den Landshuter Krankenhäusern. „Die Zulassung spricht für die Qualität der unfallchirurgischen Versorgung hier in Vilsbiburg“, sagte der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Vilsbiburg, Dr. Hermann Albersdörfer. Im Jahr 2016 wurden 75 VAV-Fälle und 1250 Fälle im Durchgangsarzt-Verfahren versorgt.

 

Die bayerische Landesärztekammer hat in diesem Jahr Chefarzt Dr. Hermann Albersdörfer die Weiterbildungsbefugnis für die Zusatzbezeichnung „Röntgendiagnostik Skelett“ erteilt; für „spezielle orthopädische Chirurgie“ erhielten Chefarzt Dr. Albersdörfer und Leitender Arzt PD Dr. Ernst Sendtner eine gemeinsame Weiterbildungsbefugnis.

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